Paimarer Weg

Der Paimarer Weg ist eher weg aus der Büschemer kollektiven Erinnerung. Der Weg ist als Gesamtheit nicht mehr erlebbar. Nur als Teilstück. Den kaum noch jemand durchläuft. Im oberen Bereich des Moosigs begleitet der Paimarer Weg direkt als Übergang von Wald zum Acker, Feld die geschlossene Forstfläche. Unklar ist, ob er sich dann weiter direkt als Waldabschluss fortsetzte. Oder ab der "dritten" Brücke auf die andere Seite der Hohle übersetzte. Der Paimarer Weg ist ja kein besonderer Hauptweg, sondern nur die kürzeste Verbindung von Wegen von Bischofsheim nach Paimar. Besonders viel Verkehr hatte er neben dem eher aus ackerbaulichen, forstlichen Zwecken bestehenden nicht. Bekannt ist nur das Sühnekreuz, dass daran erinnert dass sich hier Jugendliche aus Paimar bei einer Heimkunft aus Bischofsheim erschlagen haben sollen. Das Sühnekreuz liegt knapp am Nordrand des Moosigs in Richtung der (neuen) Würzburger Strasse. Schön allerdings die alte Brücke über den Röderstein(Rötenstein)graben. Wenn auch funktionslos, da der Verkehr über den Damm geleitet wird. Der Paimarer Weg ist am Hang in Richtung des Röderstein(Rötenstein)graben rein ackerbaulich. Hier entwässert das Gewann über den Grünbach in die Tauber.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

  

 

  

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

  

 

  

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

  

 

 

 

 

  

 

  

 

 

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